II. AH des SV Adler Dellbrück 1922 e.V.

Spiel 14.11.2022

II. AH - Borussia Kalk I 3:1 (2:1)

Frömbgen

A. Rath   Selbach      Backoff       Gratzla

Juchem     Theissen

Spielbauer (2)      Nannen     Fragel

Kellershoff (1)

Ebert
Hoffmann
Müller St.
Pickartz

C: St. Müller
S: Reuß

   

Bereits zum fünften Mal in diesem Jahr hieß der Gegner der 2. AH Borussia Kalk.

Gegen die spielerisch starken Gäste konnte dabei der vierte Sieg eingefahren werden. Den Sieg hatten die Adler allerdings ihrer kämpferischen Einstellung zu verdanken.
Robert Spielbauer staubte nach einem schönen Spielzug zur Führung ab. Andi Rath verpasste nach einem Alleingang das möglich 2:0. Kalk war in der Folge optisch überlegen, ohne jedoch gefährlich vor das Tor von Jörg Frömbgen zu gelangen. Erst ein Eckball und der anschließende Kopfball führten zum Ausgleich (20.). Wiederum Spielbauer vollendete nach einer Ecke zum 2:1 (30.).
Das sehr mäßige Passspiel der Adler verhinderte weitere gute Möglichkeiten.

Nach dem Wechsel spielte sich das Geschehen fast ausschließlich in der Dellbrücker Hälfte ab. Mit vereinten Kräften konnten jedoch Torchancen der Gäste verhindert werden. Einen Konter über Andreas Fragel schloss Chris Kellershoff zum Endstand ab.

Aufgrund der kämpferischen Einstellung ein verdienter Sieg der Adler.

(Bericht: St. Müller).

Spiel 22.10.2022

II. AH - BSG Märchenbahnhof 5:1 (1:1)

Frömbgen

St. Müller   Backoff      Annas(1)       Gratzla

Juchem     Zinken (2)

Luongo      Nannen     Labersweiler (1)

Pickartz

Fragel
Hoffmann (1)

Theissen

C: Müller

   

Mit der BSG Märchenwald, hinter deren Name die Betriebssportgemeinschaft der KVB steht, stellte sich ein völlig unbekannter Gegner vor. Es war sicherlich die jüngste Mannschaft, gegen die der SV Adler jemals gespielt hat, mit vielen Akteuren unter 30.

Der Gegner war entsprechend schnell und laufstark, wirkte aber wenig eingespielt und versuchte häufig durch Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. Dem galt es, geschlossen und gut organisiert zu begegnen, was über die gesamten 80 Minuten hervorragend gelang. Die Viererkette stand sicher, sämtliche Mannschaftsteile arbeiteten gut nach hinten und machten die Räume zusätzlich eng und so verpuffte der Geschwindigkeitsüberschuss und wurden gegnerischen Angriffe zumeist rechtzeitig eingebremst und, so dass Frömbgen kaum eingreifen musste. Im Gegenzug klappte der Spielaufbau dank guter Ballbehandlung und sicherem Passspiel auch unter Gegenpressing und so kamen die Adler bereits in der ersten Hälfte zu einem halben Dutzend erstklassiger Chancen, von denen lediglich eine durch Laberweilersweiler zur hochverdienten  Führung genutzt wurde. Wenn es an diesem Tage etwas zu bemängeln gab, dann die unzulängliche Chancenverwertung. Zu oft wurde versuchte, den Ball noch einmal uneigennützig abzuspielen oder ins Tor zu tragen, anstatt aus aussichtsreicher Position einfach einmal abzuziehen. Und so kam der Gegner fast aus dem Nichts zum Ausgleich und wäre beinahe sogar in Führung gegangen, wenn nicht nach einem doppelten Blackout von Frömbgen zweimal die Latte gerettet hätte und Superhai sich einmal in Thomas Selbach-Manier nach dem Motto "Hart aber fair" in letzter Sekunde einen Zweikampf geworfen hätte. Es knallte gewaltig, der Stürmer musste kurz darauf die Segel streichen, der bekloppte Superhai biss auf die Zähne und hielt bis zum Schluss durch.

Nach der Pause trug die bessere Spielanlage der Heimelf endlich Früchte. Die Angriffe wurden großenteils sauber zu Ende gespielt und so fielen in regelmäßigen Abständen vier weitere Treffer durch Hoffmann, Zinken mit einem Doppelpack und den aufgerückten Annas. Hinzu kam ein Pfostentreffer, wohingegen sich der Gast trotz ständigen Anrennens bis zum Schlusspfiff keine einzige klare Torchance mehr erarbeiten konnte. 

Fazit: Ein aus Adler-Sicht rundum gelungener Samstagnachmittag, an dem auch die Zuschauer ihre Freude gehabt haben dürften.

(Bericht: B. Gratzla)

(Kurzfeld-) Spiel 17.10.2022

TuS Mondorf - II.AH 3:2 (0:1)

 

Frömbgen / Backoff / Annas / Gratzla, B. / Müller / Theissen / Labersweiler / Haarhausen / Nannen (2) / Gratzla, D. /  Pickartz        

Eine wirklich unnötige Niederlage am späten Montagabend auf einem Kurzplatz in Mondorf..

Obwohl die Gastgeber grundsätzlich nur auf einem Kurzplatz spielen, agierten sie anders als man es hätte vermuten können. Viel zu oft lange Bälle die im Toraus landeten oder Einzelaktionen, so das die  von Annas und Backoff organisierte Defensive der  Adler wenig Mühe hatte, die generischen  Angriffsbemühungen zu unterbinden.
Die Dellbrücker dagegen mit  gefälligem Kurzpassspiel , jedoch in Tornähe mit zu wenig Durchschlagskraft. Ein magerer Kopfball von Haarhausen, ein, zwei Weitschüsse von Backoff, Nannen und Gratlza junior, das war es dann von Adlerseite. Bis zur 25. Minute, als Nannen mit einem präzisen Schuss aus 16m ins linke untere Eck den verdienten Führungstreffer markiert,  der gleichzeitig den Halbzeitstand bedeutete.

In der Schlusshälfte machen die Gastgeber zunächst ordentlich Druck und können durch eine gute Kombination - ob gewollt oder per Zufall - den Ausgleich erzielen. Ausgeglichenes Spiel, die Mondorfer jetzt mit einigen guten Szenen,  bei denen  Keeper Frömbgen sein ganzes Können aufbieten muss.
Nach guten 10 Minuten dann Klasseaktion von Annas, der sich vom eigenen Strafraum mit Ball  an 3 Gegnern vorbei durchs Mittelfeld schummelt und mit Übersicht auf Nannen passt, der mit einer sehenswerten Direktabnahme aus 15 m in den linken oberen Winkel zur abermaligen Führung abschließt.
Was folgt ist dann wirklich nur noch als unnötig zu bezeichnen: eigener Torabstoß  für die Adler, der Ball wird hinten vertendelt, ein gegnerischer Angreifer bedankt sich und netzt zum Ausgleich ein. 5 Minuten vor Schluss dann sogar noch die Führung für die Heimelf. wieder ein einfacher Ballverlust in der Defensive der eiskalt ausgenutzt wird.
Die Adler haben kaum noch Zeit zu reagieren, und auch ein "viel zu fest geschossener Freistoß "  ( Originalton der gegnerischen Mauer ) bringt nicht mehr den eigentlich verdienten Punkt. Trotzdem: bis auf diese 2 Szenen ordentlicher Auftritt der Adler auf  - was die Platzmaße betrifft - ungewohntem Terrain.

(Bericht: r. Haarhausen).

Spiel 17.09.2022

FC Kleen Eck - II.AH 5:1 (0:0)

Frömbgen

Gratzla   Sladek      Selbach       Jakob

Haarhausen     Theissen

Luongo      Juchem     Fragel (1)

Ebert



St. Müller
Pickartz


C: Müller

   

Mal wieder ging es nach Dünnwald zum "Lieblingsgegner " FC Kleen-Eck und mal wieder fuhren die Adler mit leeren Händen nach Hause. Das es am Ende eine deftige Klatsche wurde war jedoch in keiner Weise abzusehen. Die Adler begannen ruhig und konzentriert und liessen die komplette erste Halbzeit nahezu gar nichts vor dem eigenen Kasten anbrennen. Die Dünnwalder hatten wenig Möglichkeiten ihre sonst so erfolgreiche Spielweise mit langen Bällen durchzusetzen. Freilich gab es auch auf der anderen Seite wenig Chancen für die Dellbrücker, die insgesamt in der Offensive zu wenig Durchsetzungskraft zeigten. So plätscherte ein recht kampfbetontes Spiel vor sich hin, ohne die ganz großen Szenen aber trotzdem nett anzusehen. In der Halbzeit konnte Spielertrainer Stephan Müller auch nicht viel Negatives finden, so dass man durchaus auf einen oder mehr Zähler hoffen konnte.

Bis sage und schreibe 20 Minuten vor Schluss stand es immer noch 0:0 Angesichts des Endergebnisses geradezu grotesk. Aber dann nahm das Unheil aus Adlersicht seinen Lauf; Ecke Kleen-Eck, ein Stürmer kommt freistehend 6 m vor dem Tor zum Kopfball und es steht 0:1. Keine 3 Minuten später schneller Angriff der Heimelf, der Adler Abwehrspieler vermeidet es fairerweise die Sense auszupacken,  0:2. Weitere 3 Minuten später dann endlich auch mal etwas Zählbares für die Adler; Fragel netzt nach einer Flanke aus kurzer Entfernung ein.

Noch 10 Minuten zu spielen, die Adler werfen alles nach Vorne, was soll schon passieren? Einiges:   3 x locker ausgekontert, 3 x Tor für die Gastgeber - Ende.  Das tat dann doch schon weh, auch wenn der Gegner uns zum Trost noch einen Kasten Kaltgetränk spendierte.

Schade das es kaum personelle Alternativen gab, ebenso, das auch der Zuschauerzuspruch gegen Null ging. Scheinbar hat die Bundesliga für den ein oder anderen immer noch mehr Reiz als unsere AH. Das muss anders werden.

(Bericht: R. Haarhausen)

Spiel 08.08.2022

DJK Dürscheid - II.AH 3:6 (1:4)

Frömbgen

Thoma   D. Annas (1)      Sladek       Theissen

Zinken (1)     Bär (1)

T. Schellenberg (2)       N. Annas (1)     Reimann

Ebert


Gratzla
St. Müller
Spielbauer
von Trosdorf

C: Müller

   

Dank der Initiative von Co-Coach Detlev Theißen trat der SV Adler nach sehr langer Zeit und ausnahmsweise an einem Montagabend mal wieder bei der DJK Dürscheid an, die inzwischen ebenfalls einen wunderbaren Kunstrasenplatz besitzt. Begrüßt wurden wir von unserem ehemaligen Mitspieler Markus Breuer, der dort inzwischen in der Jugend seinen Sohn trainiert. Dabei wurde uns angesichts der Stärke der Heimelf eine Niederlage prophezeit, doch auch wir hatten eine bärenstarke Truppe - sogar mit einem echten Bär(en) - zusammen getrommelt und so sollte es anders kommen. Anders als Modeste hatte Superhai im Sommer allen Abwerbungsversuchen standgehalten (bei ihm ist das Karriereende ja auch noch in weiter Ferne) und bleibt dem SV Adler auch im 22. Jahr treu. Er war am Nachmittag gerade rechtzeitig aus seinem Trainingslager in Rügen zurück gekehrt, dennoch leistete sich Coach Stephan Müller den Luxus, ihn als Geheimwaffe zunächst auf der Bank zu lassen. Dieser Schachzug verwirrte den Gegner offenbar so sehr, dass die Gastelf sofort das Kommando übernahm und sich zwei hundertprozentige Torchancen herausspielte, die Nico Annnas und Thomas Schellenberg etwas leichtfertig vergaben. Im Gegenzug gab Robert Spielbauer, der dankenswerter Weise die erste Halbzeit pfiff, einen durch Detlef Annas verursachten Handelfmeter, der sicher zum 1-0 für die Heimmannschaft verwandelt wurde. Fast im Gegenzug sorgte Schellenberg nach einer schönen Kombination mit dem Ausgleich wieder für Beruhigung bei den Gästen, und im Anschluss an eine zunächst abgewehrte Ecke versenkte Detlef Annas in unnachahmlicher Art mit einem Schuss aus 25 Metern für die Adler-Führung. Zwei wiederum gut herausgespielte Treffer durch Hendrik Bär und Sascha Zinken sorgten für die klare 4-1 Führung nach fast makellosen ersten 40 Minuten.

Dürscheid hatte sich für die zweite Halbzeit einiges vorgenommen und kam mit frischen Kräften und Volldampf wieder aufs Spielfeld. Es wurde jetzt eine völlig ausgeglichene Partie, die mit viel Einsatz und gelegentlich auch dem einen oder anderen etwas härteren Einsteigen geführt wurde. Jörg Frömbgen rettet zweimal hervorragend in Eins gegen Eins Situationen und auf der Gegenseite läßt es sich Nico Annas nicht nehmen, seinen Vater fast zu kopieren und den ebenfalls starken DJK-Keeper mit einem gefühlvollen Heber aus 30 Metern zu bezwingen. Wer jetzt schon dachte, das Spiel sei endgültig gelaufen, sah sich getäuscht. Adler vernachlässigt nunmehr unverständlicher Weise das Kombinationsspiel und verzettelt sich in Einzelaktionen und unnötigen Zweikämpfen. Bei zwei Kontern hat Sascha Zinken jedes Mal die Chance zur Vorentscheidung. Nachdem er sich jeweils hervorragend durchgetankt hat, scheitert er beide Male völlig frei am Dürscheider Torwart. So etwas rächt sich für gewöhnlich und so ist es auch hier. Detlev Annas unterschätzt einen langen Ball und dieses Mal verwandelte ihn der Dürscheider Stürmer sicher. Wenig später dann sogar das 3-5, ein klarer Kandidat für Arnd Zeigler Kacktor des Monats. Ecke von rechts, getreten mit rechts und völlig unbedrängt schafft es Frömbgen die Murmel slapstickmäßig irgendwie im eigenen Kasten unterzubringen, zum Glück sein einziger Fehler des Abends. Noch sind zwölf Minuten zu spielen aber wiederum Schellenberg macht dann den Sack endgültig zu und beendet den munteren Schlagabtausch kurz vor Schluss mit einer schönen Einzelleistung zum Enstand von 6-3.    

Fazit: Ein hochinteressantes und intensives Spiel gegen einen völlig unbekannten und hochkarätigen Gegner, das Adler mit seiner üblichen ü-50 Truppe nicht hätte gewinnen können. Als kluger Schachzug erwies es sich auch, dass Coach Müller angesichts der hohen Temperaturen und des großen Kaders alle 20 Minuten wechselte, so dass wir das hohe Tempo über die gesamte Spielzeit mitgehen konnten.

(Bericht: B. Gratzla)

Spiel 30.07.2022

II.AH - Borussia Kalk 2:1 (1:0)

Frömbgen

Haarhausen   Behnke      Sladek       Jakob

Marqua     Hiltpold

Bamberg       Juchem     Gürke

Pickartz


Fragel (1)
Theissen
Brehm (1)


C: Theissen

S: Wienhold

   

….und wöchentlich grüßt das Murmeltier!

Nach dem elften Spieltag im Spieljahr 2022, fand die vierte Begegnung gegen die Alte Herren von Kalk statt. Da kommt diese Erinnerung an den Klassiker mit Bill Murray auf.
Während sich der Kader der Adlertruppe bis eine halbe Stunde vorm Spiel permanent änderte, war die Vorbereitung nicht als optimal zu bezeichnen. In der Nachbetrachtung konnte Trainer Theißen auf eine schlagkräftige Mannschaft bauen, in der sich der Torhüter unserer 3. Mannschaft Bamberg als hervorragende Flügelspieler auszeichnete, womit man nicht unbedingt rechnen konnte.
Die Kalker Mannschaft fing gewohnt ballsicher an, und war leicht feldüberlegend, jedoch hielt der Adler kämpferisch dagegen und konnte die meisten Angriffe unterbinden. In den wenigen Angriffen in dem der Gegner durchkam waren die Abschlüsse zu ungenau, ein Adlerfuss dazwischen, oder Keeper Frömbgen konnte entschärfen. Die gefährlichsten Angriffe vom Adler, fanden in den ersten 20 Minuten über die rechte Seite statt. Hier spielte der schnelle Bamberg über den rechten Flügel, dieser startete einige Flügelläufe und strahlte permanent Gefahr aus. Noch fehlte die Präzision. In der ersten Trinkpause nach knapp 20 Minuten wechselt Trainer Theissen aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen zu erstmal aus. Die Mannschaft wurde etwas offensiver ausgerichtet. Fragel und Brehm übernahmen die Aufgaben von Pickartz und Bamberg, zweitgenannter hatte sich die Pause aufgrund seiner Flankenläufe verdient.
Brehm machte dort weiter, wo Bamberg aufhört. Er setzte mit seinen spielerischen und läuferischen Qualitäten den Gegner immer wieder unter Druck. So auch in der 27. Minuten, hier umkurvt Brehm zwei gegnerische Spieler über die rechte Seite zieht in den Sechzehner und dann die präzise flache Vorlage auf Fragel, dieser schiebt den Ball unhaltbar über die Linie. Tor für den Adler zum 1:0. Nicht unverdient, denn besseren Torchancen lagen auf Seite des Adlers

Mit diesem knappen Ergebnis ging’s in die Halbzeit. Der Coach war mit dem bisherigen Verlauf gegen einen starken Gegner sehr zufrieden und stelle auf der linken Seite um. Der Plan, Bamberg sollte für Gürke nun auf der linken Seite seine Flankenläufe vortragen.      Die Kalker erhöht das Tempo und drängen auf dem Ausgleich. Die ersten Tormöglichkeiten werden bravourös vereitelt, doch der Ausgleich lag in der Luft. In der 40 Minuten kommt es wie es kommen sollte, die Kalker werden für ihre Bemühungen belohnt und können ausgleichen. Doch der Adler lässt sich nicht aus seinem Konzept bringen und nimmt wieder das Heft in die Hand. Die Mannschaft erkennt das heute das Spiel über die Außen gewonnen werden kann. Über links kommt Bamberg immer besser ins Spiel, über rechts erspielt sich Brehm immer wieder Möglichkeiten heraus. In der 55 Minute dann der entscheide Angriff, der Adler spielt den Ball kontrolliert ins Mittelfeld, die Kalker Mannschaft ist weit aufgerückt. Dann der entscheidende Pass auf Bamberg, dieser überläuft die aufgerückte Kalker Hintermannschaft, setzt seinen Sturmlauf bis im Sechzehner fort und netzt zum 2:1 für den Adler ein. Kalk macht erneut Druck, doch das laufstarke Zentrum mit Rath, Hilpolt und Juchem halten dagegen.
Ein weiterer Angriff des Adlers endet mit einem flachen Schuss ins linke Eck durch Fragel.   Dieser steht jedoch in abseitsverdächtiger Position. Der Pfiff von dem sonst sehr souveränen Schiri Wienhold bleibt aus.  Kalk meckert zurecht und die beteiligten Spieler des Adlers verzichten auf die Wertung des Tors. Man möchte sich nicht den zuverlässigsten Gegen dieser Saison vergraulen.
Nach 70 Minuten pfeift Wienhold ab. Der dritte Sieg im vierten Spiel gegen Kalk war perfekt. Trainer Theißen war sehr zufrieden mit der spielerischen, läuferischen und kämpferischen Vorstellung. So endet der Nachmittag bei guter Laune und einem gut gekühlten Bier.

Noch eine wichtige Erkenntnis: Haarhausen und Theißen konnten den schmerzlich vermissten Superhai gut ersetzten, und sind eine Gute alternativ für die nächsten15 Jahre auf der rechten Abwehrseite.
Zum Schluss wünscht die gesamte Alte Herren dem Spieler Brehm alles Gute für seine Zukunft in Augsburg. Voraussichtlich hat er sein letztes Spiel für den Adler gemacht. Leider verlieren wir hiermit einen menschlich sowie guten Fußballer.
  
(Bericht Theißen)

Spiel 09.07.2022

II.AH - Borussia Kalk 1:2 (0:0)

Landwehr

Gratzla   Studen (1)      Annas       Jakob

Marqua     Reimann

Gürke       Juchem     Labersweiler

Fragel


Pickartz
Theissen
Kellershof


C: Marqua
     Theissen

S: S. Pickartz

   

Wieder einmal war Borussia Kalk zu Gast, ein bekannt spielstarker Gegner, der dieses Mal auch eine recht junge Truppe an den Start brachte. Die Coaches Marqua und Theissen hatten die fast ü-50 Adler-Truppe gut auf- und eingestellt, die erste Hälfte verlief voll nach Plan. Die Abwehr stand sicher, wenn der Gegner einmal durchkam, war der etwas tiefer postierte Annas zur Stelle. Dazu wurde planvoll von hinten raus gespielt, Gastkeeper Landwehr im Kasten war eine Bank, er pflückte sich im Laufe des Spiels auch unter Bedrängnis jede der zahlreichen Ecken sicher, musste aber ansonsten nur selten eingreifen. Seine spektakulärste Aktion hatte er, als er Mitte der ersten Halbzeit einen strammen Distanzschuss über den Querbalken bugsieren konnte. Wenn es etwas zu bemängeln gab, dann war es die mangelnde Durchschlagskraft im Sturm, was aber keine Überraschung war. Hier wurde der laufstarke und torgefährliche Brehm stark vermisst, er hatte kurzfristig krankheitsbedingt die Segel streichen müssen. Mit der einzigen torgefährlichen Aktion vor der Pause hätte Fragel beinahe den Führungstreffer erzielt, er befand sich bei seinem Treffer allerdings knapp im Abseits. Das torlose Remis zur Pause war die logische Konsequenz für eine am oberen Rand ihrer Möglichkeiten spielende Adler-Mannschaft.
  
Nach der Halbzeit ging es zunächst ähnlich weiter und nach einer punktgenauen Flanke von Kellershoff köpfte der aufgerückte Studen nach knapp einer Stunde sogar zur etwas übrerraschenden Adler-Führung ein. Jetzt stiegen naturgemäß die Ansprüche und die Heimelf wollte mit einem Sieg vom Platz gehen. Warum am Ende dann doch eine knappe Niederlage zu Buche stand, wurde nach Spielende eingehend diskutiert. Fakt ist zunächst, dass Kalk noch einmal Gas gab und die Führung nicht lange anhielt. Superhai war ausnahmsweise einmal sein halb so alter Gegenspieler entwischt, deieser brachte den Ball nach innen. Hier gab es mehrfach die Möglichkeit zu klären, es fehlte aber die letzte Entschlossenheit und Handlungsschnelligkeit. Am Ende wurde der Ball abgefälscht und viel zufällig einem frei stehenden Kalker vor die Füße, der keine Mühe hatte, ihn aus kurzer Distanz einzunetzen. Ärgerlich, kann aber mal passieren, ein fehlerfreies Spiel gibt es eben nicht. Noch ärgerlicher und komplett unnötig dann aber das 1-2. Auf der linken Seite wird ein Einwurf nach hinten ausgeführt, und anstatt dass Reimann den Ball einfach auf den Keeper zurück spielt, tändelt er herum, lässt sich die Kugel abluchsen, Pass nach innen auf den frei stehenden Stürmer, Landwehr ist wieder machtlos. Adler bemühte sich dann noch bis zum Schluss und hatte durch Pickartz auch die Chance zum Ausgleich, der jedoch die Kugel einige Meter am Kasten vorbei schoss. Auf der anderen Seite hätte Kalk bei einem Konter gegen die nunmehr aufgerückte Adler-Abwehr noch einen dritten Treffer erzielen können, der überhastete Abschluss verfehlte aber ebenfalls sein Ziel. 

In der Nachbetrachtung wurde von einigen vor allem die Aus- bzw. Einwechslungen als Ursache für die Niederlage ausgemacht. Hier ist allerdings zu sagen, dass Kellershoff Fragel sicherlich mehr als nur ersetzte und auch die Einwechslung von Theissen für Gürke grundsätzlich keine Schwächung der Mannschaft darstellte. Allerdings wäre Theissen mit seiner Spielübersicht vermutlich auf einer zentraleren Position wertvoller für die Mannschaft gewesen. Hier ist aber nachvollziehbar, dass die Coaches zur Pause das funktionierende Mannschaftsgefüge bestehen lassen und auch hier zunächst einmal positionsgetreu wechseln wollten. Das war dann bei der Einwechslung von Pickartz als zweitem Stürmer nicht mehr der Fall, wobei Kellershoff zunehmend versuchte, die entstehenden Defizite auszugleichen, indem er sich immer wieder fallen ließ oder auf den Flügel auswich. Letztlich setzte sich vor allem mit etwas Abstand vom Spiel die Erkenntnis durch, dass die Mannschaft insgesamt trotz des vielleicht sogar vorauszusehenden leichten Leistungsabfalls in der zweiten Hälfte eine Leistung geboten hatte, derer sie sich nicht zu schämen brauchte und es letztlich vor allem der Altersunterschied war, der am Ende das Pendel zugunsten der Kalker ausschlagen ließ. Es stand eben eine Truppe auf dem Platz, die nicht die Qualität und überragenden jüngeren Einzelspieler hatte, wie manches mal zuvor in dieser Saison. Und dann ist es auch ganz normal, wenn im Laufe der Partie bei dem einen oder anderen die Kondition und damit auch die Konzentration etwas nachlässt. Wie Reimann nach Spielende selbst sagte, hatte er schlichtweg nicht bemerkt, dass er in seinem Rücken von einem Gegenspieler angelaufen wurde, was ihm eine halbe Stunde vorher vermutlich nicht passiert wäre. Wieviel Substanz die 80 Minuten den einen oder anderen gekostet haben kann man auch daran erkennen, dass selbst unser Duracell-Hase Jakob, der den Posten des linken Verteidigers interessanter Weise in der gegnerischen Hälfte verortet, nach dem Spiel ziemlich platt war.                       

Fazit: Eine gute und faire Partie mit einer ebenso jungen wie souveränen Spielleiterin Sarah Pickartz!

(Bericht: B.Gratzla)

Spiel 11.06.2022

II.AH - SW Köln 3:2 (1:2)

Frömbgen

St. Müller   Mathes      Haarhausen       S. Afzich

Marqua     Zinken (2)

Spielbauer       Reimann     Fragel (1)

M. Gibki


Pickartz




C: St Müller
S: Wienhold

3:2 Sieg gegen den SC Schwarzweiss Köln. Hört sich nüchtern betrachtet  wie ein normales, knappes Fußballergebnis an , das aber viel treffender mit  "unfassbar","sensationell" oder "wahnsinnig" bezeichnet werden kann, will man dem Spielverlauf einigermaßen gerecht werden:.

Die Schwarzweissen legten los wie die Feuerwehr; nicht nur, das der Altersschnitt gut und gerne 10 Jahre unter dem der Adler lag, es tummelten sich auch noch Spieler die aktiv in der Mittelrheinliga oder Bezirksliga kickten.
Jedenfalls konnte einem nach den ersten 15 Minuten schon Angst und Bange werden angesichts des Sturmwirbels des Gegners. Und wäre da nicht Keeper Jörg Frömbgen gewesen, der einigemale buchstäblich weltklasse reagierte, hätte man sich über ein 0:2 oder 0:3 nicht wundern müssen. So blieben die Adler im Spiel und erzielten zur Verblüffung der zahlreichen Kiebitze sogar noch den Führungstreffer durch Andy Fragel in der 19.Minute.
Um so wütender die Reaktion der Gäste: mit geschickten Doppelpässen oder auch nur einem schnellen Dribbling schafften sie es immer wieder vorm Gehäuse der gestressten SVA-Defensive aufzutauchen. So kam es wie es kommen musste: 3 Minuten nach der Führung das 1:1 und 3 Minuten später die mittlerweile hochverdiente Führung für Schwarzweiss. Auch wenn die Heimelf einige kleinere Chancen herausspielen konnte,  zu diesem Zeitpunkt hätte wohl kaum jemand im weiten Arena-Eck einen Pfifferling auf die Adler gegeben. Der Halbzeitpfiff von Uwe Wienhold war dann zunächst eine Erlösung bei schwülheissen Temperaturen.

In zweiten Durchgang ging es dann zunächst weiter wie gehabt. Angriff auf Angriff rollte in Richtung Adler-Kasten doch irgendwie brachten die Blues immer noch ein Bein oder sonstige Körperteile dazwischen. Abwehrchef Michael  Mathes lieferte dabei eine phantastische Vorstellung ab, und konnte mit Übersicht und Zweikampfstärke immer wieder die gegnerischen Bemühungen unterbinden.
Freilich machten sich die Linksrheinischen auch selbst das Leben schwer da immer noch ein Haken oder eine Aktion zu viel gemacht wurde anstatt den schnellen Abschluss zu suchen.
Zum Glück für die Heimelf, die plötzlich läuferisch zulegen konnte, ja als Mannschaft sogar agiler als die langsam ermüdenden Gäste wirkte. Natürlich hatten die immer noch ihre Chancen aber die Dellbrücker nun zusehends selbstbewusster. Wie von Spieler-Trainer Stephan Müller  in der Pause gefordert wurde das Mittelfeld nun deutlich engmaschiger besetzt, die Lücken zwischen Defensive und Offensive besser geschlossen. Auffallend das wirklich jeder Einzelne alles gab, und läuferisch und kämpferisch bis an die Grenzen ging:  so war es immer noch überraschend, wenn auch nicht mehr ganz so verwunderlich, das der überragende Sascha Zinken 10 Minuten vor dem Ende den 2:2 Ausgleichstreffer markierte.
Die Gäste konnten kaum realisieren, das die sicher geglaubten 3 Punkte nun davon zu schwimmen drohten und warfen noch einmal alles nach vorne, doch der Defensivverbund aus 11 Adlern hielt dagegen. Noch 2 Minuten zu spielen. Zinken bekommt die Kugel kurz vor der Mittellinie zugespielt. Geschickte Drehung und sein Gegenspieler hat das Nachsehen. Zinken nimmt Fahrt auf, lässt den zweiten Gegner stehen und zieht mit 3 Abwehrspielern im Rücken unaufhaltsam aufs schwarzweisse Gehäuse zu, doch keiner ist in der Lage ihn auf irgendeine Weise zu stoppen und Zinken schliesst die Aktion mit einem platzierten Schuss ins untere Eck, und einer wirklich phänomenalen Einzelleistung zur nie für möglich gehaltenen 3:2 Führung ab.
Während sich Zuschauer und wohl alle Spieler auf beiden Seiten noch die Augen reiben , setzen die Gäste mit dem Mute der Verzweiflung noch zu einer letzten Aktion an.  Robert Spielbauer unterbindet diese aber mit letzter Kraft und einem Befreiungsschlag Richtung Sonne,  währenddessen Wienhold diese denkwürdige und im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubende Partie unter dem Jubel aller Dellbrücker auf und neben dem Platz, abpfeift.

Kompliment an die Gäste die, obwohl es hier und da hitzige Aktionen gab, am Ende ungläubig, aber fair gratulierten.

(Bericht: R. Haarhausen)

Spiel 04.06.2022

II.AH - Borussia Kalk 7:1 (2:0)

Mathes

St. Müller   Sladek      Marqua       Haarhausen

F. Schellenberg     Heuckeroth (2)

T. Schellenberg (1)       Melone     Gürke

Juchem (1)


Brehm (2)
Fragel (1)
Gratzla


C: Marqua
     Müller
S: Wienhold

Mit dem wohl nominell stärksten Kader der jüngeren AH Historie wurde ein auch in der Höhe verdienter  7:1 Sieg gegen die Borussia aus Kalk eingefahren. Entscheidend sicherlich die eklatante Überlegenheit im Mittelfeld mit Flo und Thomas Schellenberg, Chris Heuckenhof und Mirko Melone. Stephan Juchem war es dann, der nach einer vergebenen Chance, im zweiten Anlauf den Torreigen eröffnete in dem er die Kugel aus kurzer Entfernung überlegt einnetzt. Trotz drückender Überlegenheit und nur sporadischer Kalker Angriffe, wollte nur noch ein Treffer vor der Halbzeit fallen. Dieses mal war es  Heuckeroth nach Vorarbeit von Melone mit einem platzierten Treffer ins rechte untere Eck.

Zur Halbzeit bei schwülheissem Wetter hatte keiner der Beteiligten Sorge, daß heute 3 Punkte eingefahren werden. So ging es dann munter weiter, ohne das die bemitleidenswerten Kalker eine einigermaßen gute Chance herausarbeiten konnten. Das 3:0 und 5:0  durch David Brehm, dazwischen 4:0 durch Andy Fragel, und dann doch noch der Ehrentreffer für die Gäste als sich 3 Adler im Strafraum nicht einig wurden, und sich ein Borusse artig bedankte. Den 7:1 Schlusspunkt setzte dann Thomas Schellenberg.

Bemerkenswert sicherlich das die ganze Mannschaft trotz der Temperaturen über die vollen 80 Minuten Einsatz und Laufbereitschaft zeigte.

(Bericht: R. Haarhausen).

Spiel 27.05.2022

Ü40 Kreispokal

Erstmals seit Jahren nahm die 2. AH wieder an einer Ü 40 Kreismeisterschaft teil.

Es war aber eher eine Ü 50, die den Adler vertrat. Bei sonnigem Wetter auf der Platzanlage in Flittard war leider schon nach zwei Spielen der Traum von der nächsten Runde beendet. Gegen die Traditionself von Bayer 04 Leverkusen gab es dennoch ein achtbares 0:2, wobei Keeper Robert Spielbauer mit starken Paraden eine höhere Niederlage verhinderte.
Auch gegen Borussia Hohenlind waren die Adler chancenlos  und verloren 0:3.

Beide Gegner trafen übrigens im Endspiel aufeinander, dass Bayer Leverkusen im 9-Meter-Schießen gewann.

Dennoch hat das kurze Intermezzo allen Beteiligten Spaß gemacht.

Kader: Spielbauer (Tor), Bäcker, Ebert, Stefan Meyer, Juchem, Fragel, St. Müller, Luongo, Pickartz.

Spiel 21.05.2022

FC Kleen Eck - II.AH 2:2 (0:0)

Frömbgen

St. Müller   Haarhausen (1)      Sladek       Gratzla

Juchem     Zinken

Luongo            T.  Schellenberg            Hoffmann

Fragel


M. Gibki (1)
Pickartz
St. Müller


C: Theissen

Die ernüchternde Bilanz vor dem Spiel:  5 Niederlagen  in den letzten 5 Spielen. da musste einfach etwas geschehen. Coach Detlev Theissen konnte jedoch in der Kabine nicht viel mehr sagen als das, was immer gesagt wird wenn es gegen die Dünnwalder geht: Stürmer genau markieren, nicht herauslocken lassen und Spiel breit machen.
Nachdem der Platz noch mühevoll von den Überresten des vorabendlichen Unwetters befreit werden musste, ging es dann los, mit gut und gerne 12 Supporter auf Dellbrücker Seite.

Die Adler hielten sich sehr eng ans vorgegebene Konzept und spielten sich eine leichte Feldüberlegenheit heraus. Vor allem Stephan Juchem, den es sonst immer nach vorne zieht, übernahm konsequent seine Defensivarbeit als echter 6 er.  Bis auf 1, 2 Szenen konnten die beiden gefährlichen Stürmer  des FC im Verbund mit Manuel Sladek, Stephan Müller, Bernhard Gratzla und Rainer Haarhausen  nahezu neutralisiert werden.
Einziges Manko auf Dellbrücker Seite war die fehlende Konsequenz im Abschluss. Viel zu oft wurde versucht durch das wie immer dicht gestaffelte Abwehrzentrum der Heimelf zu spielen. Gerhard Hoffmanns Weitschuss verpuffte ebenso wirkungslos wie der gleiche Versuch von Thomas Schellenberg.
Auf der anderen Seite musste man ein- zweimal tief durchatmen als sich der Sturmführer des Gegners dann doch einmal durchsetzen konnte und für entsprechende Gefahr sorgte.  Eigentlich ein Spiel wie immer: der Adler feldüberlegen, Kleen-Eck mit wenigen, aber hochkarätigen Konterchancen.
So ging es mit einem 0:0 in die Pause in der Coach Theissen keine großen Kritikpunkte benennen konnte und noch einmal vor dem schnellen Umschalten der Gegners  warnte.

Kurz nach Wiederanpfiff die kalte Dusche: Nach einem Eckball wird Haarhausen von seinem Gegner weggesperrt, die Kugel fliegt in den 5m Raum wo ein Dünnwalder freistehend keine Mühe hat zur 1:0 Führung einzuköpfen.
In der Folge dann sogar noch mehr Druck der Gäste: immer wieder schalteten sich Schellenbergr und Zinken in das Offensivspiel ein. Doch auch hier hieß es wieder Endstation am Strafraum. Nach 15 Minuten dann Ecke für Dellbrück. Zinken schlägt das Leder hart und präzise an den 2. Pfosten wo Haarhausen Maß nimmt und die Kugel ebenso wuchtig per Kopf im rechten oberen Winkel unterbringt.
Kurz danach Pfostentreffer für die Adler durch Luongo der mit einer starken Direktabnahme die Führung nur knapp vergibt.. Das hätte es schon sein können. Nebenbei wurde Schellenberg in einer Szene 3x im Strafraum attackiert, der Schiedsrichterpfiff blieb aus.
Dafür hatte der Referee auf der anderen Seite die Trillerpfeife plötzlich  ganz locker sitzen; Juchem erkämpft sich den Ball hart aber fair im Dellbrücker Strafraum,  der Gegner geht  dabei zu Boden. Nie und nimmer ein Elfmeter aber der Mann in Schwarz sah es trotz heftiger Proteste anders und zeigte auf den Punkt. Gegen den Elfmeter war der tadellose Jörg Frömbgen machtlos.
So mussten die Adler wie schon so oft in Dünnwald einem unnötigen Rückstand hinterherlaufen. Eine der letzten Szenen: die Dellbrücker werfen alles nach vorne, Ein Eckball wird abgewehrt, Sladek erkämpft sich die Kugel an der Mittellinie, Doppelpass mit Haarhausen, Pass nach außen auf Juchem, in der Mitte lauert Mike Gibki der die präzise Hereingabe aus kurzer Distanz sicher zum umjubelten Ausgleich einnetzt.  Kurz danach Abpfiff in einem gutklassigen Spiel, wo der Adler, trotz der Beendigung der Niederlagenserie, eher mit einem weinenden Auge nach Hause geht.

(Bericht: R. Haarhausen).

Spiel 02.04.2022

II. AH - SSV Vingst 05 9:0 (5:0)

Frömbgen

Haarhausen (1)   Annas (1)      Theissen       Jakob

Zinken (1)     Juchem (1)

Hoffmann             Brehm (1)            Afzich

Liebschner (4)


Ebert
Mohr
St. Müller


C:
St. Müller

S: Wienhold

Unterhaltsamer Nachmittag, zumindest für Aktive und Zuschauer von Adler Dellbrück. 'Geht raus und habt Spaß' hiess die Devise von Spielertrainer Stephan Müller und die Blauen hielten sich daran: Mit einem hochverdienten 9:0 Kantersieg schickten die Gastgeber gar nicht gastfreundlich den hoffnungslos unterlegenen SSV Vingst nach Hause. Einziges Manko: der Sieg hätte zweistellig ausfallen müssen.

Klingt nach Jammern auf hohem Niveau, aber tatsächlich hätte die Begegnung schon nach 10 Minuten und drei gut herausgespielten Chancen entschieden sein können. So dauerte es dann bis zur 11.Minute zunächst scharf getretene Ecke von Sascha Zinken, die Rainer Haarhausen weder per Kopf noch im Nachschuss unterbringen konnte. Unmittelbar darauf wieder Ecke Zinken, Dieses Mal lauert Haarhausen am langen Pfosten und bringt die Kugel per Direktabnahme im kurzen Eck zum Führungstreffer unter. 4 Minuten später Gastkicker Marvin Liebschner nach schöner Kombination mit Zinken zum 2:0. Der war dann 5 Minuten später an der Reihe nach Zuspiel Liebschner. Das 4:0 dann von Stephan Juchem, der stark von Zinken freigespielt wird, alleine auf den Keeper zuläuft, den geschickt aussteigen lässt und locker einnetzt. Für den 5:0 Halbzeitstand sorgt wieder Liebschner.

Auch in der2. Hälfte kaum Gegenwehr der Gäste. Das 6:0 dann per Elfmeter durch den unermüdlichen David Brehm. Das 7:0 besorgt Liebschner aus kurzer Distanz.  Das zweifelsohne schönste Tor des Tages dann durch Detlef Annas, der einen zu kurz abgewehrten Ball, technisch perfekt mit dem Aussenrist aus gut 20 m in den linken oberen Winkel platziert. Für den 9:0 Endstand sorgte dann, wer sonst, Liebschner.

Starke Vorstellung der Adler, mit einem Sieg der auch in der Höhe vollkommen verdient war. Zudem muss man allen Adlern ein hochkonzentriertes Spiel attestieren, kaum Fehlpässe, und alle Zweikämpfe wurden kompromisslos angenommen. Schade, daß der Dellbrücker Pfosten den tapferen Vingstern nicht einmal den Ehrentreffer zuließ

(Bericht: R. Haarhausen).

Spiel 19.03.2022

II. AH - SV Altenberg 0:1 (0:0)

Spielbauer

St. Müller          Backoff      Selbach       Jakob

Bäcker     Sladek

Gürke             Reimann            Hoffman

Juchem


Kellershoff
Marqua
Pickartz
Theissen

C:
Theissen

S: Wienhold

Nicht gerade denkwürdig, aber doch ein Spiel, das dem ein oder anderen noch einige Zeit im Gedächtnis als sehr ärgerliche Niederlage bleiben wird. 

Zunächst neutralisierten sich beide Mannschaften auf gutem Niveau. Vor allem konnten beide Abwehrreihen überzeugen und ließen kaum eine gefährliche Szene hüben wie drüben zu. Nach 20 Minuten tor - und chancenloser Spielzeit bedarf es schon eines Freistoßes von Thomas Reimann, der aus 18 m jedoch nicht wirklich gefährlich dem Gästekeeper in die Arme fiel.  Die Adler jetzt etwas mehr am Drücker, Halbchance bei einer Hereingabe von Gerhard Hoffmann.
Dann allerdings die Mega-Möglichkeit: in der 35.Minute für die jeder Stürmer nachts um 3 aufstehen würde: : Stephan Juchem läuft sich im 16er frei, die Kugel wird im perfekt vor die Füße gespielt, doch Juchem zögert einen Augenblick zu lange und anstatt aus 9 m direkt abzunehmen setzt er die Kugel ans Bein eines gegnerisches Abwehrspielers.
" Irgendwie hats nicht 100 % gepasst ..." meinte der Mittelfeldmotor hinterher und ärgerte sich wohl selbst am meisten. Das war es aber auch schon an Nennenswertem in der 1. Halbzeit. Erwähnenswert, das die hoch eingeschätzten Bergischen nicht eine einzige Chance initiieren konnten.

Erfreulich, das die Adler wie schon so oft in der 2. Hälfte zulegen konnten. Während die Gäste trotz guter Spielanlage und sicherlich zweikampfstark nur sporadisch  vors Adlergehäuse kommen konnten, sah das bei den Platzherren insgesamt geordneter aus. Doch auch hier trotz einiger Eckbälle, wenige Strafraumszenen.
Dann DIE Szene des Spiels: Chris Kellerhoff wird nach einem mustergültigen Angriff freigespielt und hat aus 18m nur noch Luft zwischen sich und dem Gehäuse. Während der Keeper im Strafraum umherirrt nimmt Kellershoff Maß und setzt die Kugel tatsächlich 3 Meter neben den Kasten. Nicht zu glauben beim technisch so versierten Jugendleiter. Kurz darauf wieder Kellershoff, diesesmal setzt er sich im Strafraum durch,  trifft aber nur das Aussennetz..
So kam es wie es kommen musste - blöder Spruch aber immer wahr - wer vorne vergisst die Tore zu machen kassiert sie hinten...Weitschuss eines Gäste-Stürmers, TW Robert Spielbauer kann die Kugel nicht festhalten und ein nachsetzender Altenberger markiert mit der ersten Gelegenheit das erste und einzige Tor des Tages. Sehr Schade, hätten die Adler doch mindestens einen Punkt , wenn nicht drei verdient gehabt. Kurz darauf kam der tadellos pfeifende Uwe Wienhold seinen Pflichten nach und beendete eine unterhaltsame Partie auf gutem AH Niveau.

(Bericht: R. Haarhausen).

Spiel 05.03.2022

II. AH - BC Efferen 5:2 (4:2)

Frömbgen

Sladek          Annas      Backoff

Marqua (3)     Zinken

Brehm             Gürke            Spielbauer (1)

Juchem (1)          Reimann



Gratzla
Pickartz
Theissen

C:
Theissen

S: Wienhold

Die Heimpartie gegen Hürth-Efferen begann mit einer Schweigeminute für unseren verstorbenen Obmann Jakob Heppekausen, es war noch immer kein Spiel wie jedes andere.

Die Adler-Elf war von Anfang an spielbestimmend und ging schnell mit zwei Treffern in Führung. Zunächst war Juchem zentral mit einem schönen Pass in die Schnittstelle frei gespielt worden, er behielt die Nerven und legte den Ball am Torwart vorbei. Anschließend setzte Spielbauer nach einem gelungenen Angriff über rechts die flach hereingespielte Kugel aus kurzer Distanz unter die Querlatte. Vielleicht war das Ganze etwas zu leicht gegangen, jedenfalls schlichen sich in der Folge ein paar Unkonzentriertheiten ein und die Führung war schnell wieder futsch. Kurios der Anschlusstreffer nach einer undurchsichtigen Szene im Strafraum: Der Ball trudelte, sich dabei um die eigene Achse drehend, direkt nebem dem Pfosten in Zeitlupe über die Linie, Frömbgen hatte die Pille aus dem Auge verloren und die Abwehrspieler schauten wie paralysiert zu. Kurz darauf wurden wurden die Adler bei einem Konter wieder einmal überlaufen, was ihnen mit der Abwehr an diesem Tage eigentlich nicht hätte passieren dürfen. Zwei Tore von Marqua vor der Pause beruhigten die Nerven allerdings schnell wieder.         

In der zweiten Halbzeit sorgte der eingewechselte Superhai dafür, dass hinten nichts mehr anbrannte und vorne hätte der pfeilschnelle Pickartz beinahe zwei Treffer erzielt. Dies erledigte dann der an diesem Tage wieder torhungrige Marqua mit seinem dritten Tor aus leicht abseitsverdächtiger Position. Da in diesem fairen Match ohnehin nur noch eine Minute zu spielen und die Partie bereits entschieden war, protestierten die die Hürther nur noch dezent.

Nach dem Abpfiff gab es einen Kontrast, der größer nicht hätte sein können. Während uns vor zwei Wochen die Todesnachricht von Jakob ereilte, bekam Superhai die Mitteilung, dass er während des Spiels zum vierten Mal Großvater geworden war. Da seine Söhne offenbar ebenfalls nur Jungs produzieren können, wird der Weg zur reinen Familienelf immer kürzer.

(Bericht: B. Gratzla)

Spiel 19.02.2022

FC Kleen Eck - II. AH 4:2 (2:1)

Frömbgen

St. Müller      Reimann      Bäcker      Haarhausen

Marqua (2)     Zinken

Hoffmann             Spielbauer            Gürke

Juchem


Gratzla
Theissen

C:
Theissen

Auch mit etwas Abstand wird von mir niemand an dieser Stelle einen normalen Spielbericht erwarten, zumal ich noch mit in der Kabine saß, als Frank kurz nach Spielende die Nachricht vom völlig unerwarteten Tod Jakobs ereilte. Das Spiel hatte plötzlich jede Bedeutung verloren. Stattdessen erlaube ich mir ein paar ganz persönliche Worte. 

Als ich vor 21 Jahren meinen Weg zur II. AH fand, war Jakob mein erster Ansprechpartner. Der Fußball im Allgemeinen, der SV Adler Dellbrück und die II. AH waren sein Leben, außerhalb von Beruf und Familie natürlich. Er coachte uns damals noch regelmäßig und war immer mit Leib und Seele dabei. Natürlich wollte er, wie wir alle, Erfolg haben, aber der gemeinschaftliche Zusammenhalt war ihm wichtiger. So versuchte er stets, die Einsatzzeiten so zu verteilen, dass jeder zu seinem Recht kam und nie habe ich ein böses Wort von ihm gehört, egal wie groß der Bock war, den ich gerade wieder einmal geschossen hatte.
Später kümmerte er sich um mehr um organisatorische Dinge, das Wasser im Sommer und den legendären heißen Tee mit Rum, manchmal auch umgekehrt, im Winter. Als Edelfan war er jahraus, jahrein mit Günter bei unseren Spielen dabei, lediglich ganz zuletzt machte er sich rar. 
Besonders nahe kamen wir uns in den letzten Jahren bei den Anstrengungen des Vereins um unseren Kunstrasenplatz, als wir in enger Absprache abwechselnd das Sportamt, das Bauamt und andere Beteiligte zu einer zügigeren Bearbeitung unserer Herzensangelegenheit drängten. Dabei bewies Jakob, ansonsten durchaus ein Freund deutlicher Worte, großes diplomatisches Geschick und fand das richtige Mittelmaß, den für die Umsetzung Verantwortlichen auf die Füße zu treten, sie aber dennoch nicht zu verstimmen. 
Jakob wird, jedenfalls für mich, auch in Zukunft in Gedanken weiter mit dabei sein, wenn wir mit der  II. AH noch hoffentlich lange kicken, ob auf dem Turner Kamp oder anderswo.  

Die Chronistenpflicht gebietet es, noch einen Satz zum Spiel zu verlieren. Unsere ü-50 Truppe hatte zuvor eigentlich eine ganz ordentliche Partie abgeliefert, wurde viermal ausgekontert und kam durch zwei von Frank verwandelten Elfmeter zu den eigenen Treffern.

(Bericht: B. Gratzla)

Spiel 22.01.2022

Borussia Kalk - II. AH 2:3 (1:2)

Kerkhoff

St. Müller      F. Studen      Selbach      F. Semmler

Marqua      Zinken (1)

Hoffmann             Reimann            Brehm (2)

Juchem



Haarhausen

C:
Marqua /
Müller

Gelungener Saisonauftakt für die Adler in einem hochklassigen und ebenso spannenden Match. 

Die Heimelf startete gleich mit 4 Spielern aus dem Seniorenbereich, und auch die Adler hatten mit Fabian Studen und Florian Semmler Hilfe aus der Kreisliga B. 
Von Anfang an auf beiden Seiten gutes Spiel über die Außenbahnen, und auch oft mit sehenswerten Kombinationen durch die Zentrale. Die Adler immer einen Tick gefährlicher als die Hausherren, weil Gerhard Hoffmann, Thomas Reimann und der aufgerückte Semmler immer wieder den Ball über Außen in Strafraumnähe bringen konnten. Auf der anderen Seite hielt Fabian Studen die Defensive zusammen und lief immer wieder Räume zu und den Gegner ab.
Nach gut einer Viertelstunde dann die Führung für die Gäste: Hoffmann zieht vom Flügel etwas nach Innen, flankt mit links auf David Brehm, der aus 11m  plaziert ins lange Eck abschließt. Insgesamt verdiente Führung, die jedoch wenige Minuten später egalisiert wurde: Kalk bekommt vom souverän leitenden Schiedsrichter Uwe Wienhold einen Freistoß zugesprochen. Die Kugel wird hoch vor das Dellbrücker Gehäuse geschlagen wo gleich drei Borussen frei gegen Studen und den machtlosen Markus Kerkhoff den Ball per Kopf ins Netz bugsieren. Kurz darauf Riesenchance für Stephan Juchem, doch der immens fleißige  Mittelfeldmotor schliesst eine Direktabnahme aus 14 m deutlich zu hoch ab. Eine weitere Flanke von Hoffmann landet wieder bei Brehm, der jedoch dieses Mal per Kopf am Keeper scheitert.
Kurz vor dem Pausentee dann doch der wiederholte Führungstreffer: Thomas Reimann setzt Sascha Zinken auf der linken Seite in Szene. Der lässt seinen Gegner im Strafraum stehen und lupft das Leder gekonnt zum 2:1 Halbzeitstand ins Netz.

Nach der Pause weiter ein ansehnlicher Kick. Die Kalker machten es den Adlern nun zunehmend leichter, da die Angriffe oft nur mit halbhohen Bällen im Halbfeld endeten oder zu eigensinnig agiert wurde. Dabei machten vor allem Frank Marqua, Zinken und Juchem oft schon im Mittelfeld Schluss mit den Angriffsbemühungen der Hausherren. Trotzdem: in Minute 56 konnte sich doch ein Kalker Stürmer über die rechte Seite durchmogeln und  bringt den Ball mit einem sehenswerten Schuss von der Strafraumkante im langen Eck unter. Die Adler machten weiter ihr Spiel und wurden 6 Minuten vor dem Ende belohnt: Zinken setzt sich wieder stark durch, schickt Brehm halbrechts in den Strafraum, der wie schon beim 1:0 platziert uns sicher ins lange Eck zum umjubelten 3:2 Siegtreffer einnetzt. Die Heimelf war nun nicht mehr in der Lage zurückzuschlagen, sodas am Ende in einem Klasse AH Spiel die, aufgrund der besser organisierten Spielanlage,  richtige Elf den Platz als Sieger verließ.

(Bericht: R. Haarhausen)

Bericht des Obmanns über das Jahr 2021

Auch im zweiten Jahr nach 2020 war der Spielbetrieb einschließlich Training durch die Corona Pandemie stark eingeschränkt. Bis Anfang Juni fiel alles aus. Hinzu kam als der Spielbetrieb wieder anlief, haben sich einige Spieler Verletzungen zugezogen.
Festgestellt wurde auch, dass einige AH Mannschaften sich aufgelöst haben. Ob es an Corona liegt oder an Desinteresse, das wird die Zukunft zeigen.

 

 Zur Statistik:

  1. Es wurden 10 Begegnungen ausgetragen. Gewonnen wurden 2, verloren haben wir 8 Spiele. Das Jahr wurde mit einem Torverhältnis von 17 zu 31 abgeschlossen.

  2. Aus unseren eigenen Reihen wurden 21 Spieler eingesetzt. An Gastspieler kamen wir diesmal auf 20. Durch hohe Anzahl der eingesetzten Spieler haperte es am Spielfluss. Jede Woche eine andere Mannschaft auf dem Platz. Logisch war, dass wir den Sportplatz als Verlierer verließen.

  3. Wie in den letzten Jahren gilt auch in diesem Jahr meinen Dank an die Verantwortlichen, die es immer noch schafften, dass wir die wenigen Spiele durchführen konnten.

  4. Die meisten Spieleinsätze hatten: Stefan Juchen und Stephan Müller mit je 9, Bernhard Gratzla, Rainer Haarhausen, Manuell Sladek und Detlev Theissen mit 7.

  5. Die Torschützenliste können wir uns dieses Jahr durch die geringe Ausbeute ersparen. Die Streuung war groß.

  6. Im Jahr 2021 wurden 28 Trainingseinheiten durchgeführt.  Die meisten Einsätze hatten: Jörg Frömbgen 27, Bernhard Gratzla 23, Rainer Haarhausen und Stephan Müller je 21 und Stefan Backoff 20. Wie gesagt, das erste Training in 2021 wurde am 09.06. erstmals durchgeführt.

  7. Im Jahr 2021 fanden 29 Versammlungen statt. Diesmal wegen Corona nur 1 Pflichtversammlung und 28 offene Versammlungen. Auch hier im Jahr 2021 erstmals am 10.06. Folgende Mitglieder führen die Liste an: Günter Marqua 29, Michael Becker, Rudi Mund und Ferdi Rath je 26 Stephan Müller und Michael Purschke je 25, Axel Scholz 23 und Frank Marqua 20.

    Wir wollen hoffen, dass Jahr 2022 ein besseres wird. Die Pandemie brauchen wir nicht. Fußballerisch müssen wir sehen, dass wir mit jüngeren und hungrigen Spielern unseren Kader auffrischen.